Folgende ReferentInnen beehren uns 2019 bei den Paul Watzlawick Tagen im Warmbad Villach:

Univ. Prof. Dr. Med. Fritz B. Simon ist Psychiater, Psychoanalytiker, Systemischer Familientherapeut, Organisationsforscher und -berater. Er hat 31 Bücher und mehr als 300 Fachartikeln verfasst, unterrichtet und forscht an der Universität Witten/Herdecke. Er ist außerdem Geschäftsführer des Carl-Auer-Verlags und der Simon, Weber & Friends Organisationsberatung. Zuletzt sind von ihm erschienen: Einführung in die Theorie des Familienunternehmens (2012), Wenn rechts links ist und links rechts (2013), Einführung in die (System-)Theorie der Beratung (2014), Formen. Zur Kopplung von Organismus, Psyche und sozialen Systemen (2018).

Univ. Lekt. Ulrich Peter Hagg MA MBA, Lektor an der Alpe Adria Universität Klagenfurt, Lehrbeauftragter an der Viktor Frankl Hochschule und an der Fachhochschule für Soziales Feldkirchen, Psychotherapeut für systemische & Familientherapie, Paar- & Sexualtherapeut, Mediator und Supervisor; Autor diverser Fachpublikationen; Lehrtherapeut für systemische Einzel- & Gruppenselbsterfahrung. Obmann der Paul Watzlawick Gesellschaft.

Univ. Prof. Dr. Konrad Paul Liessmann ist Professor für Philosophie an der Universität Wien, Essayist, Literaturkritiker und Kulturpublizist; wissenschaftlicher Leiter des Philosophicum Lech, Vizepräsident der Gesellschaft für Bildung und Wissen, Obmann der Günther-Anders-Gesellschaft sowie Leiter des Universitätslehrganges „Philosophische Praxis“ an der Universität Wien. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Fragen der Ästhetik, Kunst- und Kulturphilosophie, Gesellschafts- und Medientheorie, Philosophie des 19. und 20. Jahrhunderts. Zuletzt sind erschienen: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist, Adam. Mythologisch-philosophische Verführungen (2016, gem. mit Michael Köhlmeier); Bildung als Provokation (2017); Die kleine Unbildung. Liessmann für Analphabeten (2018, gem. mit Nicolas Mahler); Der werfe den ersten Stein. Mythologisch-philosophische Verdammungen (2019, gem. mit Michael Köhlmeier).

Ursula Litschauer ist Mitbegründerin der Grazer Theatergruppe Theater Asou. Seit 1994 arbeitet sie als Schauspielerin, Regisseurin und Produktionsleiterin. Sie leitet theaterpädagogische Workshops mit Schwerpunkt Forumtheater nach Augusto Boal. Weiters ist sie Feldenkraislehrerin.

Univ. Prof. Bartolo Musil, 1974 in Klagenfurt geboren, ist seit seiner Kindheit als Komponist und Sänger tätig; Aufführungen seiner Kompositionen u.a. im Wiener Musikverein, im Wiener Konzerthaus und beim Carinthischen Sommer, wo er ebenso als Sänger auftritt, 2017 bei den Musiktagen Mondsee mit der Ode to Napoleon von Arnold Schönberg. Er ist mehrfacher internationaler Preisträger, forscht an der Kunstuniversität Graz und hat eine Professur für Gesang am Salzburger Mozarteum inne. 2018 erschien im transcript Verlag sein Buch Wie ein Begehren – Sprache und Musik in der Interpretation von Vokalmusik (nicht nur) des Fin de Siècle.

Dr. Irene Suchy hat Studien der Musikwissenschaft, Germanistik und Musikpädagogik in Wien und Tokyo absolviert. Sie ist Musikredakteurin bei Ö1, Lehrbeauftragte an den Universitäten Wien, Salzburg und Graz, Ausstellungsmacherin, Moderatorin, Dramaturgin und Literatin. Publikationen zu neueren Musik- und Zeitgeschichte sowie zu feministischer Musikologie. Herausgeberin u.a. von Litanei gottloser Gebete (2013); Schmäh als ästhetische Strategie der Wiener Avantgarden (2017); Partituren des Körpers – Geste in Komposition und Aufführung (gemeinsam mit Susanne Kogler). Irene Suchy wurde 2010 mit dem Goldenen Ehrenzeichen der Republik Österreich ausgezeichnet, 2011 mit dem Bank Austria Kunstpreis für Kulturjournalismus und 2013 mit dem Karl Renner Preis.

 

Mag. Stefan Geyerhofer, Klinischer Psychologe, Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut, Lehrtherapeut und Lehrsupervisor in der Österr. Arbeitsgemeinschaft für Systemische Therapie und Systemische Studien (ÖAS); Mitbegründer des Instituts für Systemische Therapie (IST) in Wien, Co–Direktor am Zentraleuropäischen Institut für Systemische Therapie (ZEIST) in Budapest und von 1993 – 2013 Adj. Prof. für Psychologie an der Webster University; Mitbegründer des „European Network for Brief Stategic and Systemic Therapy“.

Tex Rubinowitz lebt seit 1984 als Cartoonist, Maler, Musiker und Schriftsteller in Wien. 2014 erhielt er den Ingeborg-Bachmann-Preis für den Text „Wir waren niemals hier“. Er veröffentlicht regelmäßig im Falter und Kurier und schreibt für die Tageszeitung Der Standard. Bei Rowohlt sind zuletzt u. a. erschienen: Irma (2016), Die Fliegen (2016) und Lass mich nicht allein mit ihr (2018). Ausstellungen u. a. in der Neuen Galerie am Landesmuseum Johanneum in Graz, in der Christine-König-Galerie in Wien, in der Galerie Freihausgasse in Villach und im Leopold Museum Wien.

DSA Sabine Sommerhuber ist Gemeinwesenarbeiterin, Theateranimatorin, Psychotherapeutin (SF), Supervisorin und Coach, Mediatorin, Mitbegründerin des Institutes für Systemische Therapie (IST) Wien, Lektorin für  Sozialmanagment (Sozialakademie Wien und ISMOS Lehrgänge WU Wien). Weiterbildungen am MRI in Palo Alto u.a. bei Paul Watzlawick, in Sexualtherapie und systemischer Naturtherapie. Langjährige Berufspilotin und Seminarleiterin für Flugfreude. Arbeitsschwerpunkte u.a. „Lösung von Konflikten in Familienunternehmen“, Therapie und Training bei Angst – und Panikphänomenen.

Mag. Elvira Gross MAS, Studien der Germanistik, Romanistik und Philosophie in Wien und Paris, darauf folgte ein Aufbaustudium Kulturmanagement. Sie arbeitet als Texterin und Ghostwriterin, Sprecherin und Lektorin für verschiedene österreichische und deutsche Verlage. Sie ist freie Kulturjournalistin, Übersetzerin und Herausgeberin. Gründungsmitglied der Paul Watzlawick Gesellschaft.

Michael Hofkirchner. Seine künstlerische Reise führt vom Puppenspiel zum Tanz, von der Pantomime zum Schauspiel und schließlich zur Clownerie und Regie. Er arbeitet seit 1999 für die CliniClowns in Wien und ist seit 2004 bei Theater Asou tätig. Er leitet ein Theaterlabor mit Schwerpunkt Clownerie und Improvisationstheater.

Mag. (FH) Manfred Tauchner ist Sozialarbeiter und Sozialarbeitswissenchaftler. Nach Tätigkeit in der Straffälligenhilfe hauptberuflich an der Fachhochschule Burgenland. Paul Watzlawicks Denken und Wirken bilden ein Leitthema  in Lehre, Praxis und Forschung auf seinen Arbeitsgebieten Gesprächsführung und Kommunikation, Mediation und Konfliktregelung, Ethik und Sozialphilosophie.

Ewald Pollheimer MSc, Psychotherapeut für Konzentrative Bewegungstherapie und Dipl. Lebens- und Sozialberater

Stationäre und ambulante Psychotherapie, Aus- und Weiterbildung von LebensberaterInnen, Stationär und Ambulant, Achtsames Selbstmitgefühl & Meditation

Institution:
Medizinisch-psychiatrisches Rehabilitationszentrum, „Sonnenpark Neusiedlersee“

Mag. Karin Magometschnigg studierte Betriebswirtschaftslehre an der Karl-Franzens-Universität in Graz mit Schwerpunkt Personal- und Innovationsmanagement. Langjährige Prokuristin der ÖPAG, Aufsichtsrätin und Beiratsvorsitzende. Unternehmensberaterin und Geschäftsführerin der Komplexitätsmanager, Strategiebegleitung, Netzwerk- und Kooperationsmanagement, Führungskräftecoach und Wirtschafts-Mediatorin. Gründungsmitglied der Paul Watzlawick Gesellschaft.

Folgende ReferentInnen waren als ReferentInnen bei den Paul Watzlawick Projekttagen 2018 oder bei den Paul Watzlawick Tagen 2017 als ReferentInnen  im Warmbad Villach:

Iris Markoš-Kühne, Klavierstudium an der Zagreber Musikhochschule und an der Grazer Musikuniversität. Seit 1998 unterrichtet sie an der Musikschule Villach. Konzerte als Solistin und Kammermusikerin u.a. mit dem Flötisten Lorenz Pichler und im Ensemble „KaArt“.

Dr.in phil. Gisela Schwarz ist Klinische und Gesundheitspsychologin und Systemische Familientherapeutin. Vieljährige Tätigkeit als Leiterin der Schulpsychologischen Beratungsstelle Feldbach. Seit 2000 Praxis für Systemische Therapie und Supervision in Graz mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendtherapie im stationären und ambulanten Setting. Erwachsenenpsychotherapie für Einzelpersonen- Paare und Familien.

Folgende Personen haben uns bei Veranstaltungen der Paul Watzlawick Gesellschaft mit ihren Beiträgen unterstützt:

Christian Toulali, Studium der Philosophie und Literaturwissenschaft, ist Pilot, Film- und Theaterschauspieler und Unternehmensberater.

 

Tara Meister, Studentin, Autorin von Kurzgeschichten und Jugendbüchern und Poetry Slammerin.

Arnold Gröbacher ist ÖVS-Supervisor/Coach, Pädagogische Leitung der familienunterstützenden WGs Balu – SOS-Kinderdorf, Gründer der AIS-BetreuungsgmbH Steiermark, Delegationsleitung bei United Games of Nations, und tätig in div. Lehr- und Fortbildungsveranstaltungen in der Erwachsenenbildung.

 

Thomas Knauder, Nach aufregenden Jahren in Klagenfurt, Graz und Linz mittlerweile Lehrer an der Heilstättenschule Klagenfurt/Kärnten. Unterrichtet Mathematik, Physik, Chemie, Geometrie und bei Bedarf auch Biologie, Geographie oder Geschichte. Leidenschaftlicher  Naturwissenschaftler.

Univ. Lekt. Ulrich Peter Hagg MA MBA, Lektor an der Alpe Adria Universität Klagenfurt, Psychotherapeut für systemische und Familientherapie, Paartherapeut, Mediator und Supervisor; Seminare und Fachpublikationen zu Paar- und Sexualtherapie, Kommunikation und Konfliktdynamik, systemische Interventionsformen.

Stefan Geyerhofer, Gründer und Leiter des Institut für Systemische Therapie in Wien (IST), Lehrtherapeut und Lehrsupervisor in der ÖAS (Wien), Lehrbeauftragter an der Lasf (Wien), in der ÖAP, am WILOB (Lenzburg, CH), am Central European Institute for Systemic Therapy CEIST (Budapest) und am Centro die Terapia Strategica in Arezzo.

Adj. Prof. für Psychologie an der Webster Universität (1993 bis 2013 Mitglied der Core Faculty)

Barbara Sommerer studierte Astronomie, Kunst und Kulturmanagement, arbeitet als Museumstechnikerin, Kulturvermittlerin, in der Realisation von Kultur-, Kommunikations- und Bildungsprojekten und ist Spezialistin für die praktische Anwendung von Wissensarbeit.

Mag. (FH) Manfred Tauchner ist Sozialarbeiter und Sozialarbeitswissenchaftler. Nach Tätigkeit in der Straffälligenhilfe hauptberuflich an der Fachhochschule Burgenland. Paul Watzlawicks Denken und Wirken bilden ein Leitthema  in Lehre, Praxis und Forschung auf seinen Arbeitsgebieten Gesprächsführung und Kommunikation, Mediation und Konfliktregelung, Ethik und Sozialphilosophie.

Mag. Anton Magometschnigg ist Pädagoge, systemischer Coach sowie Lebens- und Sozialberater. Er leitete jahrelang das Krisenzentrum und die Familienstärkung im SOS-Kinderdorf sowie eine Jugendeinrichtung in Graz. Derzeit liegen seine Schwerpunkte in der hypnosystemischen Einzelberatung, in der Teambegleitung und Unternehmensberatung. Gründungsmitglied der Paul Watzlawick Gesellschaft.

 

Franz Schuh studierte Philosophie, Geschichte und Germanistik. Er ist Lehrbeauftragter an der Universität für Angewandte Kunst in Wien und Kolumnist für Zeitschriften und Rundfunkstationen. Er erhielt u.a. den Preis der Leipziger Buchmesse 2006 und 2011 den Österreichischen Kunstpreis. Franz Schuh ist Paul Watzlawick Ring Preisträger 2017. Sein Buch Fortuna wurde 2017 veröffentlicht.

Rudolf Zucha ist Psychologe, Psychotherapeut, war Lehrbeauftragter der Alpen Adria Universität Klagenfurt und der Universität Wien, Herausgeber der internationalen Zeitschrift für Sozialpsychologie und Gruppendynamik, zahlreiche Fachpublikationen, u. a. Führungsstärke in der Praxis (erw. Ausgabe 2001), Krise und Chance der Psychologie (2012).

1000& ist ein deutsch/österreichisches KünstlerDuo, welches Sprache und deren grafische Repräsentation zu transformieren sucht um so die Grenzen des Denkens zu erweitern. 2004 Gründung der Denkgalerie. Das Pseudonym [sprich:tausendplus] verweist auf den Arbeits- und Lebensmittelpunkt auf über 1000 Meter Seehöhe auf der Kärntner Saualpe; wo sie bei Grabungsarbeiten „EinWortSkulpturen/OneWordSculptures“ zu Tage fördern.

Irmgard Bohunovsky-Bärnthaler ist Autorin, Journalistin und Galeristin. Nach ihrer Promotion über Geschichte und Organisation der Vaterländischen Front leitete sie von 1965-1971 das Kulturamt der Stadt Klagenfurt, danach war sie Korrespondentin in Brüssel. Von 1979 bis 2015 betrieb sie die Kunstgalerie Carinthia und publizierte zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten zur österreichischen und internationalen Kulturpolitik. Sie konzipierte und organisierte über viele Jahre ein hochkarätiges kulturphilosophisches Symposium in Warmbad Villach.